Bettgeschichten, Teil 2: Das Ende der Schmerzen?

Den ersten Teil der Bettgeschichten können Sie hier nachlesen.

Mein Mann Markus und ich machten uns also auf die Suche nach einer passenden Matratze. Wir haben uns alles angesehen. Von günstig bis teuer. Von namhaften Herstellern bis „Unbekannt“. Und natürlich zum Vergleich. On- und offline.

Und ich sage Ihnen eines: KATASTROPHE!

Da waren schon schöne dabei. Bequem, weich, hart, mittelhart, extraweich…. (Aha?!). Sind halt nur Momentaufnahmen, wenn man sich in einem Geschäft mal kurz drauflegt.

Interessant waren auch die Beschreibungen: „Sportlich“…., „Sandwichmatratze“….. (Hä??)

Totale Verwirrung!

Es dauerte nicht lang, bis mir aufgefallen ist, dass die Anbieter scheinbar eine ganz besonders hohe Bandbreite an Verkaufsstrategien besitzen. Da werden sämtliche Wörter und Eigenschaften auf den Verkaufszettel geschrieben und an die foliierte Matratze gehängt. Ich wurde irgendwann immer unsicherer und vor allem verwirrter.

Wenn diese Matratze mehrere hundert Euro kostet und da stehen „nur“ fünf Eigenschaften drauf…., und die andere Matratze kostet die Hälfte und da stehen aber mindestens doppelt so viele Eigenschaften drauf….?! Was ist denn da nun der Unterschied bzw. wie soll man denn da eine Ordnung ins Preisleistungsverhältnis bringen?

Ich war vollends verwirrt und sah Markus nur noch stirnrunzelnd und schulterzuckend an.

Für uns hat ziemlich schnell festgestanden: Matratzen zu kaufen ist eine verwirrende Katastrophe! Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Menschen aus Verzweiflung irgendeine Matratze ins Auto werfen.

Die HWG wäre nicht die HWG, wenn nicht auch hier nach einer kundenfreundlicheren und einfacheren Lösung gesucht worden wäre.

Seit vielen Jahren bieten wir unseren Kunden die besten Produkte für den Haushalt, die Werkstatt und den Garten an. Wir wollen für unsere Kunden den Alltag ein Stück weit einfacher und komfortabler machen. Was viele Menschen (wir eingeschlossen) gerne mal ausblenden ist der Schlaf.

Wir verbringen genauso viel Zeit beim Schlafen wie ein durchschnittlicher Arbeitstag dauert. Workaholics mal ausgeschlossen…

Und trotzdem vernachlässigen die meisten die Wirkung eines gesunden Schlafs.

Man sollte auch mal überlegen, wieviel Geld man für unnütze Dinge ausgibt, die sowieso über kurz oder lang im Keller oder auf dem Dachboden landen. Eine Matratze hat man im Gegensatz aber über mehrere Jahre und sie trägt maßgeblich zu unserer Lebensqualität bei.

Gesunder und erholsamer Schlaf soll uns schließlich für den nächsten Tag fit machen.

Bei unserer Matratzen-Recherche ist uns einiges Aufgefallen:

– Der Markt ist überschwemmt.
– Es existieren enorme Preisunterschiede.
– Die Beschreibungen sind sehr verwirrend.
– Es ist doch beratungsintensiver als gedacht, wenn man eine gute Matratze haben will.

Das musste alles einfacher, besser und dadurch kundenfreundlicher werden!

Die Geschäftsleitung der HWG und Markus waren Feuer und Flamme! Sie haben wieder einen Punkt gefunden, den man dringend zum Wohle der Kunden verbessern musste.

Licht am Ende des Tunnels?

Also machten sie sich auf die Suche nach Herstellern und tauchten tief in die Thematik „Matratze“ ein.

Das Ziel von „Projekt: Frankenberg Matratzen“ war von vornherein klar: Eine überschaubare, klar verständliche Auswahl an Matratzen in gewohnt fantastischer Qualität zum besten Preis, die bestmöglich den Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden gerecht wird.

Hersteller wurden besucht, Matratzen wurden begutachtet, Vor- und Nachteile einzelner Modelle abgewägt und Zielgruppen bestimmt. In kürzester Zeit wurde extrem viel Wissen und Know-How angesammelt.

So konnte die komplexe Masse an verschiedenen Matratzen zu einer überschaubaren Menge reduziert werden.

Nicht zu vergessen, die Hersteller mussten natürlich unseren Massstäben an nachhaltiger, umweltbewusster Produktion gerecht werden und sich durch Innovation auszeichnen.

Markus hat mich immer auf dem laufenden gehalten und ich wurde immer ungeduldiger. Schließlich wollte ja vor allem ich eine neue Matratze!

Das Frankenberg Matratzen-Programm ist mittlerweile erfolgreich gestartet. Markus hatte auch neue Matratzen mit nach Hause gebracht.

Nach zwei Wochen haben mir meine Knochen immer noch genauso weh getan. Wenn nicht sogar noch mehr!

Warum das so war und ob ich immer noch die nette Ehefrau bin, dass erzähle ich im nächsten Teil.

Posted in Qualität.

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