Drama im Bad, TEIL 1: Terror in Bahama-Beige

„Was, um Himmels Willen, machen wir mit dem Bad?!“

Als sich meine Mutter und ihr Lebensgefährte vor einiger Zeit das gemeinsame Haus gekauft haben, sind sie vor dieser Frage gestanden.

Das Haus war in einem einwandfrei gepflegten Zustand. Keine Frage. Aber die Bäder waren offensichtlich ein Überbleibsel aus den Siebzigern.

Fliesen, die vielleicht der ein oder andere als „voll in“ bezeichnen würde. Armaturen mit goldenen Messing-Applikationen und Bahama-Beige als ob es kein Morgen geben würde.

Von Anfang an hat für die beiden festgestanden: „Ein neues Bad muss her!“

Ein tolles Badezimmer steht für Entspannung, Erholung und Privatsphäre. Und auch wenn es nur wenige Minuten am Tag sind, die man im Badezimmer verbringt, soll es dort so schön und angenehm sein wie nur möglich.

Und so hat die Planung begonnen. Es wurden Kostenvoranschläge eingeholt und Kataloge gewälzt.

Von vornherein stand fest, auf eine Badewanne zu verzichten und eine große, barrierefreie Dusche zu installieren. Man wird ja schließlich nicht jünger…

Ein Design-Waschbecken wurde ausgesucht, natürlich mit stylischem Wasserhahn. Und eine augenscheinlich äußerst bequeme WC-Schüssel.

In Verbindung mit den auserwählten Fliesen ein absoluter Traum!

Wenn da nicht der endgültige Kostenvoranschlag gewesen wäre…

Sie können ja selbst mal überschlagen. Das Badezimmer hat knapp 6 m². Und jedem war bewusst, dass es kein günstiges Unterfangen werden würde. Was glauben Sie, welcher Betrag unterm Strich für dieses Bad veranschlagt wurde?

Was da nun auf dem Zettel stand, das erfahren Sie im zweiten Teil unseres kleinen Badezimmer-Dramas…

Und es wird einige hilfreiche Tipps geben, wie Sie solche Situationen elegant und vor allem kostengünstig meistern können … VERSPROCHEN!

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